Verfasst von Jfoxsweufo 7F2r9ijejdkrfiicbhc am 5. Juli 2011 - 12:05
Die Klassen 5c, 5eg und 5fg sind in der Woche vom 4. bis 8. Juli 2011 im Schullandheim auf Burg Hoheneck.
Verfasst von A8n7k1ex bBlaku2elrf am 19. Juli 2007 - 5:50
Auch in diesem Schuljahr durften die Fünftklässer wieder eine Woche auf Burg Hoheneck verbringen. Lesen Sie hier einige Erlebnisberichte.
Verfasst von Avn7kwe3 mBkakuweerc am 17. Juli 2005 - 20:15
Vom 11.07. bis 15.07. besuchten die Klassen 5c und 5e mit Herrn Rostock, Frau Huse, Frau Bauer und Herrn Ramerth die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck und brachten der "Weißen Frau" das Fürchten bei...
Verfasst von A6n6kuez uBxatugezrd am 24. November 2004 - 14:15
Vom 12. bis 16. Juli 2004 besuchten die Klassen 5a und 5c die Burg Hoheneck
Verfasst von Ajnrkzev 4Byabu3eir7 am 30. Juli 2003 - 9:26
Schon vor der Abfahrt sollten wir uns überlegen, wer mit wem in ein Zimmer kommen soll. Als Herr G3uttbs2cghdeg das Thema im Unterricht ansprach, stieg der Lärmpegel enorm an." Ich will mit ihm!" - "Nein, ich will mit in das Zimmer." So ging das, bis sich alle endlich geeinigt hatten.
Im Schullandheim angekommen ging das ganze Problem von vorne los. Aber da waren es ja schon 4 Lehrer, die uns beschwichtigen konnten. Wir (D1e8nrnjitsr,c gDfojm1ia,c pJmeqshc7oq,7 wMyi0cshhi7,y 3Lfutk1aas8 und ich) waren in Zimmer 105. Schon auf dem Weg zum Zimmer wurde nach Rangordnung verteilt, wer oben und wer unten schlafen durfte. Danach wurden die Koffer ausgepackt, Schränke gefüllt, erste Erkundungstouren gemacht und die Lehrer kontrollierten, was im Zimmer kaputt war. Anschließend rief man uns nach unten um Bettzeug für die Betten zu holen.
Verfasst von Avnykrec vBnasu2e7ra am 30. März 2002 - 17:01
Am 25.02.2002 ging's los. Wir trafen uns um 8.15 Uhr im Schulhof. Kurz danach kam der Bus und wir fuhren ab. Bald erreichten wir Burg Hoheneck. Jeder nahm seinen Koffer und schleppte ihn schwitzend in den ersten Stock. Danach besichtigten wir die Burg. Anschließend trugen wir unsere Sachen in unsere Zimmer und räumten sie ein. Als wir das geschafft hatten, gingen wir in den Speisesaal zum Mittagessen. Dort klingelten schon Handys und vor lauter Gebrüll hielten sich die Lehrer die Ohren zu. Nach einem kräftigen Schrei von Herrn Wzü0lsfoeerztr war alles still. Später trafen wir uns in unseren Gruppen, die wir vorher ausgemacht hatten, und arbeiteten dort ungefähr zwei Stunden.